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Die Heinsberger Schützenhalle

Eine besondere Aufgabe erfüllte der Verein im Jahre 1948/49 mit dem Bau einer neuen Schützenhalle.
Wenn je ein Projekt als Gemeinschaftswerk angesehen werden kann, dann ist es diese Festhalle.
An ihrer Fertigstellung beteiligte sich die gesamte Dorfgemeinschaft.





Viele einzelne oder Gemeinschaften haben durch tätigen Fleiß ihr Bestes getan zum Werden des gemeinnützigen Vorhabens. Die gesamte Einwohnerschaft spendete bereitwilligst von den kargen Mitteln, die Kriegsauswirkungen und Währungsreform noch belassen hatten.
Das Werk hat bewiesen, was die "Macht und die Kraft einer einmütig entschlossenen Dorfgemeinschaft" schaffen kann.

Heute kann man sagen: "Das war damals die große Stunde des Dorfes, eine Sternstunde!"
Der Schützenverein hat dann später, weil der Gesetzgeber einen Träger verlangte, als stärkster Verein des Dorfes die Halle in seine Obhut genommen. Er hat sich bis jetzt als Verwalter und Treuhändler eines Dorfvermögens gesehen, war doch immer bereit, für die Erhaltung dieses Dorfvermögens Lasten und große Opfer auf sich zu nehmen.

Wenn heute oft gefragt wird: "Haben die Schützenvereine noch eine Aufgabe?" , dann kann man sagen:
"Die Heinsberger Schützen haben eine, nämlich die Erhaltung der Schützenhalle."
Sie werden zusammenstehen und mit anderen Vereinen und dem ganzen Dorf an einem Strick ziehen,
um das Bauwerk der Nachwelt zu erhalten
.







Die Halle kann für Veranstaltungen angemietet werden.
Preise und Nutzungsbedingungen entnehmen
Sie bitte dem unten angeführten Mietvertrag.

Für Buchungsanfragen steht Ihnen
Hallenwart Karl-Heinz Schuster zur Verfügung.


Tel: 02723 72931 Mobil: 0175/3380594



Mietvertrag Schützenhalle, PDF


Hallenwart
Karl-Heinz Schuster

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